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Archive for the ‘verschiedenes | misc’ Category

Serviertablett mit Serviettentechnik

Dienstag, Juli 17th, 2012

Man benötigt:
1 IKEA-Tablett “KLACK” (8,99 EUR)
1 Dose Serviettentechnik-Kleber (aus dem Bastelbedarfsladen)
Servietten mit Motiv der Wahl
weicher Borstenpinsel


Die oberste Serviettenschicht mit dem farbigen Motiv langsam ablösen und auf dem Tablett plazieren.

Den Serviettenkleber vorsichtig mit einem weichen Borstenpinsel auf die Serviette auftragen. Diese weicht durch und haftet dann auf dem Tablett. Aber Vorsicht, sie kann in nassem Zustand schnell reissen!

Nach dieser Methode die Innenseite des Brettes bedecken. Den Kleber 12 Stunden trocknen lassen, dann übersteht er auch kleinere Überschwemmungen.

Und nun viel Spaß beim bunten Frühstück auf dem Balkon! :-)

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Ostergirlande aus Zeitungspapier

Dienstag, März 27th, 2012

Ich habe mir vorgenommen, den Wechsel der Jahreszeiten mal wieder ein wenig mehr wahrzunehmen. Man soll die Feste schließlich feiern, wie sie fallen. Um unsere Wohnung ein wenig osterlich zu dekorieren, habe ich eine kleine Ostergirlande gebastelt und sie an die Lampe über den Esstisch gehängt. Nächste Woche kommt noch das Eierfärben an die Reihe!



Die Girlande ist ganz einfach und schnell zu machen:

Ich habe mir über die Google Bildersuche jeweils einen schönen, einfachen Umriss eines Hasen und einer Ente gesucht – so ist der Hase nicht ganz allein. Aber man kann sich natürlich auch andere Motive aussuchen. Hauptsache, sie sind über den Umriss gut erkennbar.

Die Bilder habe ich mir in gewünschter Größe ausgedruckt (ca. 8 cm) und ausgeschnitten. Fertig sind die Schablonen.

Als Papier für die Girlande habe ich eine alte Zeitung verwendet. Unsere Stadtteilzeitung ist nicht ganz so dünn, wie eine normale – das hat gut geklappt. Aber es geht natürlich auch schönes Geschenkpapier, Fehldrucke aus dem Büro etc. Ich fand die kleinen Buchstaben als Muster recht schön.

Das Papier muss nun gefaltet werden, dass man die obere Kante der Schablone an dem Knick ansetzen kann. Das ausgeschnittene Motiv hat so eine Vorder- und Rückseite und hängt oben am Kopf oder den Hasenohren noch ein paar Millimeter zusammen. Darauf ist beim Ausschneiden zu achten. Dann kann man die Figuren besser an die Schnur kleben.

Als Schnur habe ich hellgrünes Häkelgarn verwendet, die Tierchen eingehängt und dann die Innenseiten mit einem Klebestift zusammengeklebt.

Mit einem schwarzen Stift kann man noch Augen und Barthaare dazu malen.

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Metallisch bemaltes und beklebtes Geschenkpapier

Freitag, Januar 6th, 2012

Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber das macht nichts, denn diese Geschenkpapier-Idee passt auch sonst immer. Man benötigt kaum Material und es ist ganz individuell zu gestalten.

Ich habe die Geschenke mit braunem Packpapier von der Post eingepackt und dann mit einem Metallic-Marker Muster darauf gemalt. Wenn man den Stift einfach mal laufen lässt und malt, was einem gerade in den Sinn kommt, ist das eine sehr entspannende Abwechslung im Vorweihnachtsstress ;-)

Mit glänzendem Geschenkband und Klebstoff habe ich das Ganze noch weiter verziert und jeweils ein geprägtes Namesschildchen drauf geklebt. Die Stifte und das Geschenkband gibt es ja in allen möglichen Farben.

Kennt ihr noch diese alten Handprägegeäte? Irgendwie erinnern die mich immer an meine ersten Büro-Erfahrungen, damals, als ich für ein paar Mark bei meiner Mutter in der Firma die Ablage gemacht und Etiketten gestempelt hab.

Sogar in meiner Ausbildung – und die ist richtig lang her – hatten wir schon ein elektrisches Beschriftungsgerät. Aber ich finde diese manuellen Dinger einfach super und habe, seit es bei uns im Haus ist, schon meinen halben Hausrat mit kleinen Etiketten und Notizen versehen. Da hab ich wieder ein Spielzeug für mich gefunden… schlimm!

Weitere Geschenkpapier-Ideen:
Florales Geschenkpapier mit Kartoffeldruck
Last Minute-Geschenkpapier mit Schablonen und Sprühfarbe

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Duftende Honigkuchen Baum- oder Geschenkanhänger

Freitag, Dezember 16th, 2011

Heute möchte ich Euch einen Eintrag auf meinem Kochblog oh-range.com ans Herz legen. Denn die Honigküchlein fallen ja auch schon fast mit unter den Bereich Bastelei.

Man kann sie als kulinarische Geschenkanhänger verwenden und den Namen des Beschenkten mit Zuckerguss aufspritzen. Ganz Bunt oder in traditionellem Rot verziert machen sie sich wunderbar als natürliche Weihnachtsbaum-Deko. Und die verbreiten einen Duft, sage ich Euch!

Sie sind problemlos an einem trockenen Ort über lägere Zeit lagerbar. Meine sind schon 4 Jahre alt und immer noch schön!

Hier geht es zum Rezep!

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Notiz-Stein mit Tafelfarbe

Samstag, November 26th, 2011

Jetzt, wo der Boden noch nicht unter einer dicken weißen Decke versteckt ist, möchte ich Euch kurz was zeigen… Wer weiß, wie bald der Winter “reinschneit”!

Hier kommt eine kleine Idee, die sich perfekt mit einem gemütlichen Spaziergang im bunten Blätterwald verbinden lässt. Beim Schlendern an der Isar habe ich mir ein paar schöne, flache Steine gesucht und mit nach Hause genommen. Die besten Steine lassen sich meist in der Nähe von Gewässern finden.

Ich habe sie gründlich gewaschen, abgerubbelt und trocknen lassen. Ich wollte sie eigentlich bunt bemalen, aber dann ist mir was anderes eingefallen.

Mit Tafelfarbe habe ich mit einem weichen Pinsel einen ausgefüllten Kreis auf den Stein gemalt. Nach je einem Tag Trockenphase habe ich noch 3 weitere Schichten aufgetragen.

Um die Oberfläche noch glatter zu bekommen braucht man wahrscheinlich ein paar Schichten mehr, oder muss den Stein vorher abschleifen. Aber auch so kann man ihn nun wunderbar mit einem Stück Kreide mit kurzen Nachrichten verzieren und später wieder abwischen.

Zum Beispiel praktisch als kleine Gedächtnisstütze und Briefbeschwerer in einem! Oder als spontane Botschaft an den/die Liebsten (- oder auch als Hinweis, endlich die Spülmaschine auszuräumen ;>).



Und nun das Wort zum Samstag. – Immer wieder lustig, was man auf seinen Wegen entdeckt, wenn man die Augen offen hält:

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Angenehmes Träumen! – Bau Dir Deinen Traumfänger

Mittwoch, November 2nd, 2011

Vor ein paar Tagen bin ich aus dem schönen warmen Singapur zurück nach Hause gekommen. Die Landebahn hat man erst gesehen, als wir schon fast mit den Rädern auf dem Boden aufgesetzt hatten, so neblig war es. Es war früh morgens, noch dunkel und hatte herbstlich-frostige 5 Grad. Da schüttelt es die Urlaubsknochen gewaltig.

Zuhause angekommen erstmal die Heizung aufdrehen und ein heißes Bad nehmen und dann das schönste: ins eigene Bett kriechen.
So toll das Reisen auch ist und so schnell ich auch immer wieder Fernweh bekomme, dieses Gefühl ist einfach durch nichts zu ersetzen.

Die Zeitumstellung ist durch – die Tage werden wieder kürzer und die Nächte länger. Die nächsten Monate bleibt viel Zeit, mit einer duftenden Tasse Tee auf dem Nachttisch dem Sommer entgegenträumen…

Bei so viel Träumerei schadet es nicht, ein wenig Unterstützung zu haben, schließlich sollen die Träume möglichst schön sein!
Da passt es gut, dass, wo man auch hin sieht, momentan Anleitungen für den Bau eines Traumfängers zu finden sind. Das ist gar nicht schwer, macht dazu richtig Spaß und man kann unzählige Varianten ausprobieren… mit Federn, mit Perlen, mit buntem Garn, mit einem groß- oder kleinmaschigen Netz.

Als Grundlage dient immer ein Ring. Dieser kann gekauft sein und z.B. aus Bambus bestehen (gibt es in jedem Bastelladen). Oder man geht los und versucht ein paar biegsame, Äste zu finden, die man zu einem Ring verbindet.

Oben begonnen wird dann Wolle, Garn oder ein dünnes Seil (je nach Größe des Traumfängers) eng um den Ring gewickelt – immer wieder zusammen schieben, dass die Schlaufen richtig fest sind. Wenn man wieder zum Anfang gekommen ist, dort verknoten und eine Aufhängevorrichtung machen.

Nun kann das Weben des Netzes beginnen. Als Anleitung habe ich dieses Video (auf Englisch) benutzt und das hat gut geklappt. Je schmaler man die Abstände der ersten “Maschen” macht, desto feiner und enger wird das Netz.





Wo man gerne möchte, kann man Perlen, Muscheln oder sonstige kleine Dinge mit hineinknoten oder hineinklemmen. Später kann man noch Fransen daran befestigen, an denen z.B. eine Feder hängt.

Ich habe eine grün-weiss marmorierte Wolle benutzt und einen Zitronenquarz-Stein in der Mitte eingeknotet.

Den imposantesten Traumfänger habe ich in meinem Urlaub gesehen – er war relativ schlicht, aber riesengroß mit vielen langen Fransen. Da wünschte ich, ich hätte hohe Decken und eine Dachschräge in meiner Wohnung… dann würde ich mir auch so einen bauen. Oder ihn vielleicht über den Durchgang zu meinem (imaginären) verwunschenen Gärtchen hängen?

Das Art Cafe in dem Künstlerstädtchen Ubud auf Bali ist auch sonst ein sehr angenehmer Ort, wo man sich mit gutem Essen und inspirierender Atmosphäre verwöhnen lassen kann. Falls Ihr dort mal seid, guckt auch in die Vitrine bei der Bar. Dort entdeckt man schnell noch mehr bunte, flausische, ausgefallene Traumgefährten. Das Cafe ist zu finden in der Monkey Forest Road.

Ich werde in meinem kulinarischen Tagebuch auf oh-range.com in den nächsten Wochen noch ausführlicher darüber berichten und auch ein paar Fotos zeigen.

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Batik-Tick | Teil 1: Die Abbinde-Technik

Sonntag, Januar 30th, 2011

Wo man bei uns gebatikte Kleidung in wilden Regenbogenfarben eher aus der Hippiezeit kennt, ist diese Art, Muster in den Stoff zu färben in vielen Kulturen tief verwurzelt.

Genau genommen umfasst der Begriff “Batik” nur die Wachsbatik. Diese ist zum Beispiel auf traditionellen indonesischen Stoffen oder auch indischen Saristoffen zu bestaunen. Bei uns denkt man dabei eher an das Färben vom abgebundenen Stoffen.

Mit der Abbinde-Technik möchte ich mich auch als erstes beschäftigen – sie ist nicht schwer und man braucht nur wenige Hilfsmittel. Für den Einstieg habe ich einfach wild darauf los geschnürt und geschaut, welche Muster und Farbverläufe heraus kommen.

1. Abbinde-Technik:


Beim Farbenkauf hat man die Qual der Wahl. Wichtig ist, darauf zu achten, welche Temperaturen das Stoffstück vertragen kann. Danach kann man ausswählen, ob man eine Kaltbatik- (Färbung bei 30°C) oder eine Heißbatikfarbe (50° C – 95°C) besorgt.

Zudem ist natürlich interessant, ob der Stoff überhaupt aus färbbaren Fasern besteht und die Farbe für den Stoff geeignet ist. Dazu die Farbpackung genau durchlesen. Baumwolle und Leinen eignen sich auf jeden Fall besonders gut.

Und man kann nur eine bestimmte Menge Stoff mit einer Packung Färbepulver färben. Wenn es mehr wird, als auf der Packung angegeben, sollte man ggf. mehr Farbe kaufen, oder das Endergebnis wird etwas blasser.

Bevor es in das Farbbad geht, sollte der Stoff oder das Kleidungsstück gut durchgewaschen werden, um Rückstände von Imprägniermitteln zu entfernen. Sonst könnte es sein, dass die Farbe nicht gleichmäßig aufgenommen wird.

Nun wird der Stoff mit Schnüren (z.B. Paketband) oder Haushaltsgummis abgebunden oder verknotet. Mit dem Einschnüren bestimmt man die Bereiche, die von der Farbe ausgespart werden und kreiert somit das spätere Muster. Je mehr kleinere Abbindungen gemacht werden, desto filigraner wird das Muster. Wenn man Knoten oder größere Abbindungen macht, hat man demnach größere ungefärbte Flächen.

Während man sich verkünstelt, kann man schon einmal das Farbbad aufsetzen. Ich benutze dafür immer einen großen Topf. Beim Erhitzen wieder auf die auf der Farbpackung angegebene Färbetemperatur und die Temperatur- beständigkeit der Textilie achten.

Dann kann es losgehen mit dem ersten Farbbad. Auf der Packung der Farbe steht, wie lange man den Stoff einweichen muss – meist zwischen 30 Minuten und 1 Stunde.

Nach der angegebenen Zeit den Stoff heraus nehmen und vorsichtig ausdrücken. Dann die Knoten, Gummis und Schnüre lösen und auswaschen, bis das Wasser klar bleibt.

Man beginnt in der Regel immer mit den hellen Farben und arbeitet sich von Färbegang zu Färbegang zu den dunklen Farben vor. So kann man zum Beispiel auch Farben mischen.

Wenn man eine zuvor gefärbte Farbe behalten will, muss man sie wieder gut einschnüren, um sie von der nächsten Färbung zu schützen. Dann kann es weiter gehen.

Und so sieht das Ganze dann nach dem zweiten Farbbad aus:

Jetzt wird es spannend… Knoten lösen, auswaschen und das Muster bewundern.

Im nassen Zustand sehen die Farben dunkler aus, als im trockenen. Um das Endergebnis zu sehen braucht man noch ein wenig Geduld und eine Wäscheleine.

Irgendwie haben mich Farbkombination und Muster spontan an ein chinesisches Tee-Ei erinnert. Zum Vergleich…

Man kann das mit dem Abbinden auch strategischer angehen. Dabei kann man sich z.B. bei der japanischen Textilfärbekunst etwas abschauen, dem “Shibori”. Das werde ich als nächstes ausprobieren…

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Spielzeug aus Alltagsgegenständen / Toys out of trash

Mittwoch, Dezember 22nd, 2010

Ich hatte das Glück, dass meine Eltern mit mir, als ich ein Kind war, viel gebastelt haben. Schon beim Zusammentragen der Materialien hatten wir eine schöne Zeit – oft ging es raus in die Natur zum Kastanien, Blätter oder Steine sammeln.

Manchmal mussten wir auch nur in den Keller – dort stand die bunt angesprühte Bastelkiste von meinem Vater, die für mich wie ein Zauberkasten war. Immer wieder konnte man irgend etwas Spannendes heraus holen und mit hoch in die Wohnung nehmen.

Gerade jetzt, wo Weihnachten vor der Türe steht, ist das ein passendes Thema, denn unter den Weihnachtsbäumen wird sicher wieder bergeweise bunt leuchtendes Plastikspielzeug liegen – von den Eltern im vorweihnachtlichen Einkaufsstress teuer erstanden.

Natürlich habe auch ich damals so etwas gerne unterm Baum gefunden, aber die Freude und der Triumph, etwas mit den eigenen Händen fertig gestellt zu haben, ist halt doch nochmal was anderes.

Nicht dass Ihr denkt, jetzt wird sie ganz sentimental – auf den Gedanken gebracht haben mich die Videos von einem ziemlich genialen Herrn aus Indien namens Arvind Gupta. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Schulkindern die Wissenschaft auf interessante Weise näher zu bringen und hat viele tolle Ideen für selbst gemachtes Spielzeug und kleine Experimente. Dafür verwendet er Gegenstände des täglichen Gebrauchs, die man sowieso zur Hand hat, oder Material, das sehr günstig zu bekommen ist.

Das schont nicht nur die Umwelt sondern macht auch richtig viel Spaß. In diesem Sinne wünsch ich Euch tolle Feiertage und viele kreative Geschenkideen!



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Was sagt Deine Kreativität über Dich aus?

Dienstag, August 17th, 2010

Netter, kleiner Test auf der Seite des Psychologies Magazine…


—>Teste Dich





Bei mir kam Folgendes raus… wie wahr:

Creativity is a release
For you, creativity is first and foremost a form of expression: it creates a special link between the internal and external worlds. It allows you to get a grasp of your powerful emotions, by moulding them into a physical form. In fact, the most important thing for you is to be able to release your emotions. You need to be able to touch them or look at them in concrete form, and to do that you have to find a way to make them come alive. This is how your desires and anxieties take shape. Keeping things bottled up creates a tension that can only be resolved once you have expressed how you feel. This means you have to be strong enough not to let yourself get swept away by chaotic impulses; if you turn your creative urges on everyday life — making a picnic, singing to the baby, choosing what to wear — you can express yourself while staying rooted in reality. Creativity is principally cathartic. It relieves a deep need, an almost primal, archaic impulse. For you, being creative is about having the power to give form to something you feel, to those deep personal issues that are often raw and disorganised. For these reasons you are usually attracted to art that demands physicality, that allows you to express what’s inside, and that unites spontaneity, strength, freedom, power and movement. • To find out about how to tap into your creative side, see our feature in the August issue out now.

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Kekse backen mit Photoshop / Use Photoshop to bake cookies!

Mittwoch, Februar 24th, 2010




Da hat sich mal jemand Gedanken gemacht, zwei Dinge zu vereinen, die ich besonders gerne mag: Backen und Photoshop. Ein super Stop-Motion-Filmchen! :o)

Someone seemed to bring two things together that I really, really like: baking and Photoshop. Great stop-motion-video!

›› Adobe Photoshop Cook from Lait Noir on Vimeo.

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